"Medienaufsicht und Medienpolitik in Niedersachsen haben dem dortigen Modell des Bürgerrundfunk seit jeher engere Grenzen gesetzt. Die zwar finanziell gut ausgestatteten Einrichtungen sollen für ihr Geld auch die entsprechende Gegenleistung erbringen. Die Kosten-Nutzungslogik mit Quotenerhebungen und Auflagen für Serviceleistungen bestimmt den Handlungsspielraum und findet teilweise auch Verständnis in den lokalen, nichtkommerziellen Radio- und Fernsehstationen. Nach dem Motto: Wer will nicht schon gern von vielen gehört & gesehen werden? Wer möchte nicht gern Qualität bieten? Was folgte waren Programmreformen, wenn es darum ging Durchhörbarkeit und Servicequalität zu optimieren."
More
Support this project and others with 1-click micro-donations
