Und am Ende kam Rainer Calmund. Der Mann, der nichts schlucken kann, was kleiner ist als eine Melone (Titanic). Dem war es vorbehalten, die Grabrede auf den FC St. Pauli zu singen, mit seiner Opernfigur, und dabei mit den Ärmchen zu rudern, als wäre er ein Tretboot. Calmund als Tretboot, das immerhin hätten gerne die paar verbliebenen Fans gesehen, dann dürften sie ihn straflos mit Füssen traktieren für Sätze wie: "Sankt Pauli ist ein ganz normaler, professioneller Verein geworden." Besonders super findet er die neuen Logen, da sei inzwischen richtig was geboten. Früher hat es immer nur "Da, nochn Bier" geheißen, und am Ende hat man sich wohl die Wurst auch noch selber holen müssen. Das ist mit Calli nicht zu machen, dem muss das direkt in den Schlund gehächselt werden, nicht umsonst ist Calli einer von drei Prominenten, bei denen die Google-Suchvervollständigung nicht als erstes "schwul" vorschlägt, sondern "Gewicht". Die anderen zwei sind Helmut Kohl. Den allerdings hat man noch nicht in den
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