Es hat sich nicht viel geändert, schrieb W.G. Sebald, “an jener sonderbaren Verhaltensstörung, die jedes Gefühl in Buchstaben verwandeln muss und mit erstaunlicher Präzision vorbeizielt am Leben.”
Wie schön hat er das gesagt, und keiner nimmt’s ihm übel, war er schließlich selbst ein solch Gestörter, und ein wunderbarer noch dazu.
Zum Welttag des Buches. Von Birte Vogel.
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