Das große Ding, das Google in den letzten Jahren zur Optimierung seines Indizierungs-Algorithmus verpennt hat, waren die sozialen Netzwerke. Twitter als Relevanzindikator, Facebook-Like-Buttons als Tracking, was bestimmten Personen gefällt, und was ihnen nicht gefällt (das loggt der Like-Button ja ebenso mit) geben inzwischen sehr viel bessere und aktuellere Informationen darüber, was ein Nutzer wohl gerade finden möchte. Mit Google Plus will man nun Flops wie Buzz und Wave kompensieren, die Nutzer endlich auch im sozialen Bereich binden. Für Google ist sowohl für die Suchoptimierung als auch für die Werbung eines besonders wichtig: Möglichst ein einziger & eindeutiger Account für jede Person. Um diesen durchzusetzen, wendet man sich jetzt zum wiederholten Mal an Webmaster & Seitenbetreiber. Das hatte man zum Beispiel auch schon bei Google Analytics und Google Webmaster Tools gemacht, die dazu einladen mit dem gleichen Account wie Google Mail genutzt zu werden. Für die diffuse Hoffnung, More
2011-07-28