In Spiegel-Netzwelt war am 15. Juli 2010 zu lesen, dass es dem BKA nicht gelingt, ausländische Provider zu einem schnellen Löschen bzw. Sperren von Kinderpornograpfie zu bewegen. Auf heise-online stand am selben Tag: "40 Prozent der Webangebote, die Bilder sexuellen Kindesmissbrauchs zeigen, sind (...) eine Woche nach einem Hinweis der deutschen Ermittler noch abrufbar." Aufgrund dieses Problems, fordert das BKA nun, "bis zur Löschung" die Seiten zu sperren. Klingt alles ziemlich ernüchternd. Schaut man jedoch genauer hin, fällt auf...
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