Es geht um das Problem einer Erzählperspektive hin- und herschwankend zwischen einem Kind und dem daraus resultierenden Erwachsenen. Ein kaum lösbares Problem, wie mir nicht erst seit gestern scheint. Ein Knackpunkt, der noch dazu immer wieder dazu verleitet, Autor und Erzähler ebenso unstet zu behandeln und im Zweifel hemmungslos miteinander zu vermengen. Eine häßliche Unart literarischer Betrachtung generell. More
2011-09-04