Es ist soweit! ich habe mal wieder zu lange gewartet. Christopher Lauer hat einen Artikel zum Thema Klarnamen-Politik verfasst, der, und ich denke da lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, noch in aktiver Gesichtspalme geschrieben wurde. ielleicht greift der Text auch deshalb ein wenig kurz. Denn: Es ist natürlich mehr zur Kritik zu sagen, als nur, dass es ja Googles Recht ist, seinen Dienst so zu konzipieren wie sie lustig sind. Also das, was ich auch bei Enno schon kommentiert hatte. Zu allererst gibt es ja da diese Spacken, diese Post-Privacy-Leute, denen nichts offen und verknüpft genug sein kann, sie aber dann ihre eigenen Namen hinter Pseudonymen verbergen, damit man ja das Xing-Profil nicht mit dem Twitter-Account zusammenbringt. Das kann aus der Perspektive einiger gar sinnvoll sein, es wirkt bei einem Post-Privacy-Verfechter aber dann doch recht eigenartig. Ein Jude täte sich mit Antisemitismus ja schließlich auch ein bisschen schwer (außer man verheimlicht ihm seine Religion). N
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