Ein netter Schwiegersohn und die liebe Schwiegermutti im hauseigenen ARD-Fernsehesender der Politelite, so wünscht sich die Politelite den Fernsehabend. Berlusconi macht ja schon lange vor, wie das geht, noch wesentlich deutlicher, er kauft ganze Sendeanstalten, hier muss sie der Steuerzahler zwangsfinanzieren. Die ARD als öffentlicher Fernsprecher für die jeweilige Bundesregierung quasi. Und gestern war Merkel endlich am Ziel. Sie durfte sich den Mund fusselig reden, eine machtgierige Selbstdarstellerin im Auftrag von Banken und Wirtschaft. Alternativlos, einzige Propagandistin, keine Eurogegner in Sicht, ausser einem handzahmen Talkmaster namens Jauch, ebenfalls per Gebühren zwangsfinanziert, der natürlich ab und zu Zweifel darstellen sollte und äussern durfte, sonst hätte jeder Zuschauer gleich sich an Nachrichten der Aktuellen Kamera erinnert gefühlt, oder gar an den Selbstdarsteller Honecker am 40.Jahrestag der DDR: http://youtu.be/KruPGF8E-AM Das Klatschen klappte auch, man hatte geziel
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