
Ministerin Schröder schließt zwar die Frauenquote in Unternehmen in Überlegungen ein, blendet dafür
Frau Schröder “glaubt” also allen Ernstes daran, dass sich geprügelte Männer in die Hände tendenziös ausgebildeter, misstrauischer Feministinnen begeben würden – oder zwangsläufig müssten. Denn vorwiegend solche gibt es in den sogenannten “Hilfsangeboten”, die bisher mit sehr wenigen Ausnahmen zudem explizit nur an Frauen als Opfer adressiert sind. Die Mitarbeiterinnen sind hier aber nicht allein Schuld an der Misere für männliche Opfer. Die Ausbildungen in Hochschulen und Ausbildungsinstituten ist hier ebenfalls sehr in der Verantwortung. Auch und besonders dort werden alle Studien, die nicht in die Mainstream-Ideologie passen, ignoriert und verschwiegen. So wurden bisher ganze Generationen von Personen im psychosozialen Sektor so lange nur mit einseitigen Männer-gleich- Täterschemata gefüttert, bis dass die Ausbildenden ihre eigene Verleugnung von weiblicher Täterschaft selbst glaubten.
Nun arbeiten in diesen Hilfs-Einrichtungen fast ausnahmslos Frauen, was zudem die notwendige Parteilichkeit in der Arbeit mit den männlichen Opfern nicht gewährleistet, sondern fast unmöglich werden lässt.
Da passt es ja fast schon ins Konzept, dass Kristina Schröders CDU-Ministerinnen Kollegin vor wenigen Tagen in Niedersachsen in den dort neu aufgelegten “Täterprogrammen” komplett gleich alle Frauen als Täterinnen ausblendet und damit Männer erneut alleinig dämonisiert.
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