Strom ist ein Kulturgut und gehört in Bürgerhand. So sieht es Danusch Mahmoudi (Foto). Mit anderen pfiffigen Menschen aus dem Münchner Raum hat der Marketing-Fachmann die Plattform buzzn.net ins Leben gerufen. Das Prinzip: Kleine private Stromerzeuger geben überschüssigen Strom ins Netz und benachbarte Stomverbraucher beziehen diese Energie. Social Networking mit Strom sozusagen. Wie das genau funktioniert? Reporter Claus Eutin hat es herausgefunden. Der Beitrag ist Teil der November-Sendung des Bund Naturschutz, Kreisgruppe München (http://bn-muenchen.de/index.php?id=420). Die Sendung "phonstudio" läuft jeden 3. Donnerstag auf Radio Lora München (www.lora924.de). Foto: www.buzzn.net More
2011-11-19