Wie eigentlich jeder in diesen Tagen, blicken auch die Mikrospendendienste auf das jüngst vergangene Jahr zurück und resümieren, was sie in 2011 erreicht haben und was sonst noch so passiert ist.
Bei Kachingle liest sich das wie folgt:
ein komplett neues Design: neues Logo, neue Farben, neues Website-Layout
Anbindung and Twitter und Facebook
Kostenreduzierung: Dank guter Beziehungen zu PayPal konnte Kachingle seine Gebühren senken. Diese stehen jetzt bei 15%, beinhalten aber im Gegensatz zu Flattrs 10% bereits die PayPal-Spesen. Für Kachingle selbst bleiben 7%.
Browser-Plugin statt Buttons: Laut Kachingle hat es nicht funktioniert, daß Inhaltsanbieter Buttons auf ihren Seiten anbringen. Statt dessen setzen sie jetzt auf ein Browser-Plugin names Kachingle Anywhere, daß auch ohne Zutun der Betreiber des jeweiligen Webauftritts funktioniert. Die Buttons kann man natürlich trotzdem noch bekommen, wir haben jetzt auch einen, siehe links oben.
Nutzerorientierung: Anstatt daß Seitenanbieter erst ihre Angebote bei Kachingle anmelden müssen, kann jetzt jeder Besucher dieser Seiten selbst aktiv werden und innerhalb von 48 Stunden seine Lieblingsinhalte "kachingeln". Auf diese Weise ist zum Beispiel Wikipedia im Katalog, das ja bei Flattr noch auf der Wunschliste steht. Der Dienst kümmert sich dann darum, daß der Anbieter das Geld dafür erhält (wir fragen demnächst nach, wie genau das funktioniert).
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