Ich bin ja nicht gerade ein Held darin, mir Stammkundschaft zuzulegen. Das hat viel mit meinen Marotten zu tun, denn eine davon ist beispielsweise, regelmäßig mein Handy zu überhören oder es erst gar nicht mitzunehmen. Daher weiß ich es zu schätzen, dass es auch geduldige Menschen da draußen gibt. Und einer davon ist Jo.
Der Mensch mit der Gabe, selbst meine kuriosen Computerprobleme mal eben am Telefon zu lösen, wäre um ein Haar auch als Fahrer im Hause meines Chefs untergekommen. Das hat sich nicht ergeben, auf dem Weg hat Jo aber wenigstens ein paar Computerprobleme in der Firma behoben.
Wir sehen uns nur selten, aber wenn er nicht gerade mit mir und Torsten vom Taxi-Blog durch die Stadt zieht und uns beim Saufen beobachtet, dann bestehen unsere Treffen meist aus geschäftlichen Meetings. Zumindest nebenbei. Mit seiner gesunden Portion Wahnwitz traut Jo sich sogar, mich an Silvester anzurufen, eigentlich hat er immer eine Anfrage von A nach B auf den Lippen. Mich erfreut dabei insbes
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