Auf Imgriff.com gibt es einen Artikel über Extrem-Minimalisten. Das sind Leute, die sich ganz minimal in ihrem Leben eingerichtet haben, um so der großen Freiheit ein Stück näher zu kommen. Es sind nicht nur Aussteiger, es gibt auch digitale Minimalisten, die CDs, Bücher und Dokumente aus ihrem Leben verbannt haben und durch MP3, eBooks und Evernote ersetzt haben, so wie Kelly Sutton, über den BBC berichtet. Das finde ich irgendwie cool. Aber ich sehe einige Probleme, das auf viele andere Lebensentwürfe anzuwenden. Ich glaube, Kinder sammeln gerne Spielzeug, obwohl auch da oft weniger mehr sein kann. Erkläre denen dann mal, dass das ganze Zeug jetzt raus fliegt - oder sorge dafür, dass sie beim Einschlafen dem MP3 vom Laptop lauschen und nicht heimlich im Internet surfen. Ein weitaus größeres Problem steht chronologisch vor dem mit den Kindern - ich bezweifle, dass viele potenzielle Ehefrauen auf diesen Lebensansatz stehen. Was schenkt man sich denn zum Hochzeitstag? Dateien? Nach der Braut, die More
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2010-08-17