Das dreckige Halbdutzend
Filme „in denen Männer noch Männer sind, die ihre Konflikte im Nahkampf lösen“ hätten Sylvester Stallone zu seinem Action-Reißer „The Expandables“ inspiriert, verkündet das Pressematerial. Das klingt nach martialischer Gewaltverherrlichung und Machismo. Doch der Begriff Inspiration ist bei Stallones jüngstem Werk wörtlich zu nehmen. Seine Einfälle sind kein Neuaufguss bekannter Klischees und plumper Stereotypen, sondern deren genüssliche Ironisierung. Von LIDA BACH
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