Die Favoriten gaben sich heute im DFB-Pokal der Frauen keine Blöße. Manche Ergebnisse klingen allerdings deutlicher, als sie es in Wahrheit waren. So begann Titelverteidiger FCR 2001 Duisburg beim 6:0 gegen den Ligakonkurrenten Herforder SV erst nach 50 Minuten mit dem Toreschießen. Das Spiel endete für die Löwinnen zudem mit zwei verletzungsbedingten Ausfällen. So mussten Linda Bresonik und Inka Grings jeweils mit Muskelverhärtungen ausscheiden.
Turbine Potsdam kam gegen den Regionalligisten Lichterfelder FC Berlin ebenfalls recht gemächlich ins Spiel. Der Deutsche Meister ging nur mit einem knappen 1:0-Vorsprung in die Pause. Am Ende stand es dann allerdings standesgemäß 8:0 für die Brandenburgerinnen...
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