
Die Wunderwelt, durch die ich schwebte. Literarische Träume
An Lesevergnügen hat diese Sammlung einiges zu bieten: Klassiker (Mörike, Baudelaire, Kafka, Valentin, Hofmannsthal) wechseln sich mit zeitgenössischen AutorInnen ab (Fels, Fix, Handke, Mayröcker, Schindel). Johann Nestroy eröffnet den Reigen mit seinen von Zahlen träumenden Gesellen, gefolgt von H. C. Artmann, der das Zahlen-Motiv aufnimmt, um anschließend das Musizieren auf einem Cello im Herzen einer Grille als einen häufig wiederkehrenden Traum zu beschreiben und im Verlauf seiner Schilderun
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