Die letzten zwei Wochen waren die wohl anstrengendsten, des ganzen Jahres. Die Zeit vor der Heimkehr des Mannes, vor dem Umzug, die war Pipifax dagegen. Tatsächlich ist es nämlich für alle Beteiligten sehr schwierig, sich in einem normalen Familienalltag wieder einzufinden, wenn man mit 180 nebeneinander her hetzt ohne auch nur ein bisschen Zeit für ein ausführliches oder intensives "Hallo, wie geht es Dir?" zu haben. Die Kinder, die konnten das. Ich nicht so. Und er auch nicht. Folglich krachte es die ersten Tage gleich richtig. Die unbändige Euphorie ersoff in unrealistischen hollywoodreifen Wiedersehensfantasien und einem Kulturschock auf beiden Seite. Ich wünschte, ich hätte ein bisschen mehr die Coolness des Quietschbeus, der strahlend "Hallo!" rief und sofort die selben Spielchen mit seinem Papa spielte, wie vor dessen Abreise. Als wäre der Papa mal zwei Nächte nicht dagewesen. Nun sind wir umgezogen. Unser neues Haus ist ein Traum, es ist warm und wohnlich,
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